Aus einem Beschluss des Landgericht München I:
Jedenfalls hat die Staatsanwaltschaft die Interessenabwägung gemäß § 406e Abs.2 StPO zutreffend vorgenommen.
Bei den von der Antragstellerin hergestellten Filmen handelt es sich um Werke wie “Titten im Spermaglück” oder “Los spritz ich komm”, was den eigenen Vortrag, es handele sich um “erotische/pornographische” Werke eindrücklich untermauert.
Die Nutzung dieser Werke dient der sexuellen Neugier und Befriedigung der jeweiligen Betrachter.
Herrlich….
Mehr…
…the Brechreiz never ends.
Heise: Große Koalition einigt sich auf Auskunftsanspruch gegen Provider
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Regierung in unserem Land ausschliesslich aus Lobbyisten der Film-, Musik.- und sonstiger “Industrie” besteht. Und natürlich in treuen Terrorismus-Abwehrern, nicht zu vergessen.
Ich frage mich, wann es wieder mal um die Belange der des Wahlvolkes Bürger geht ?! Richtig – Die machtgeile Berliner Regierungs-Mischpoke heuchelt einem wieder kurz vor der Wahl einen vor.
Leider, leider ist der “Deutsche” in der Vergangenheit immer so blöd vergesslich gewesen, dass er sich an den ganzen Mist, in der Legislaturperiode abgelaufen ist, nicht mehr erinnern kann.
Ps: Ich brauche dringend so einen “Brech-Smilie”, wie ihn der marcO hat – Ganz dringend !
Falls sich in den abendlichen oder sonstigen Stunden des Tages einmal Langeweile breit machen sollte – frei nach dem Motto “Nix im Radio, nix im Fernsehen” – kann ich nur empfehlen, die bekannte Suchmaschine Google mal mit den Worten “Brötchen” und “Abmahnung” zu füttern. Vor der Inaugenscheinnahme der Ergebnisse rate ich dazu, sich mit Popcorn (oder alternativen Knabbereien) sowie Getränken einzudecken – der Einblick in die Niederungen der menschlichen Art wird länger dauern.
Nicht, dass ich ein grundsätzlicher “Missachter” von geistigem Eigentum wäre – nein, ich den Schutz desselbigen absolut für notwendig – aber was sich hier an Informationen auftut, macht einen nur noch sprachlos.
Wenn man die ersten Artikel oder Blogeinträge durch hat, fragt man sich, wer in dem Spiel den nun wirklich einen 10 Zoll Nagel im Kopf haben könnte – die Rechtsprechung, Anwälte, Kläger, Beklagte oder die gesamte Gesellschaft der heutigen Zeit – ich für meinen Teil glaube, dass es erstgenannte ist, die ein derart perfides Spiel erst möglich macht. Weitere Details erspare ich mir hier, denn ich möchte den kuscheligen Abend nicht gefährden und weitere Dinge vorwegnehmen – so denn, ihr seid alle Deutschland
Letzte Kommentare