Bikes

23. Dezember 2008

Mit dem Erwerb meines Führerscheines im Jahr 1989 hege ich ein, mal mehr mal weniger, ausgeprägtes Internesse an Motorrädern. Derzeit ist es wohl wieder mal “eher weniger” ausgeprägt. Ich hoffe, und ich glaube meine Frau auch, dass es wieder zunimmt und das Bike in der Saison dann mehr als einmal bewegt wird.

Begonnen hat alles im Jahr 1989. Nach bestandener Prüfung zur Klasse 1a (Stufenführerschein) wurde ich stolzer Besitzer einer modifizierte Enduro – Kawasaki KLR 600. Die Modifikationen wurden damals von LSL Motorradtechnik druchgeführt und betrafen zum einen die Optik aber auch (und das war viel wichtiger) das Fahrwerk bzw. die Räder/Bereifung. Statt der üblichen “Gelände oder Enduro”-Bereifung und des typischen größeren Vorderrades wurde die KLR komplett auf Strasse getrimmt – Heute würde man es “Supermoto” nennen, LSL nannte es Highheeler (Anm.: Die unter dem Link abgebildete Variante der KLR entspricht nicht der, die ich gefahren habe. Dieser erste Typ bei LSL hatte noch Gussfelgen, die zum Glück dann später durch Speichenräder ersetzt wurden). Strassenbereifung und ein kleines Vorderrad verbesserten das Handling ungemein. Das eigentliche Potential des Einzylinders habe ich (leider) nie ausgereizt. Sie hatte bei mir von Anfang bis Ende 27 PS. Meine Überlegung, die Maschine nach dem Erwerb der offen Führerscheinklasse 1 entdrosseln zu lassen habe ich nie umgesetzt – das war 1989 bis .

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